The School for Good and Evil
- Es kann nur eine geben -

Auf der Schule der Guten und der Bösen werden Jugendliche darauf vorbereitet, ihr ganz persönliches Märchenabenteuer zu erleben. Die gestylte Sophie sieht sich schon als Prinzessin mit besten Aussichten auf einen attraktiven Helden, ihre eigenbrötlerische Freundin Agatha kann nur auf einen Part als Hexe hoffen. Doch dann kommt alles ganz anders. Denn der finstere Schulmeister hat für die beiden einen dämonischen Plan.
 (Klappentext)
 
 

 
 
Ich hatte schon vor dem Lesen viele positive Meinungen zu diesem Buch gehört und ich selber lese sehr gerne solche Schulgeschichten. Von daher bin ich mit hohen Erwartungen an diese Geschichte herangegangen.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir dann auch gleich schon sehr leicht, denn der Schreibstil ist sehr flüssig und hatte für mich gleich schon einen magischen Unterton, der mich hoffen lies, dass da noch einiges auf mich zukommt. Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn der Schreibstil macht für mich immer mit das Meiste aus. Auch vom Inhalt wurde ich dann nicht enttäuscht.
Am Anfang brauchte ich zwar noch etwas Zeit, um mich an die Welt, also das ganze Drumherum, zu gewöhnen, aber sobald ich da einmal richtig drin war, konnte mich die Geschichte einfach nur begeistern. Zuerst einmal finde ich, dass die Protagonisten und alle anderen Charaktere hier super beschrieben waren. Ich hatte einfach das Gefühl, selber mitten in diesen Schulen zu stehen und die ganzen Schüler und Lehrer kennenzulernen. Selbst die Nebencharaktere habe einfach sehr viel Persönlichkeit bekommen und nach einer Weile sind mir davon manche sehr ans Herz gewachsen. Sehr gut finde ich auch die Wandlungen, die man hier bei einigen Charakteren mitverfolgen kann.
Auch die Atmosphäre in der diese Geschichte spielt fand ich sehr gut dargestellt. Es war einfach alles da - von Glück und Freundschaft und dem Guten bis hin zum Düsteren und Bösen. Gerade dieser Kontrast zwischen den beiden Seiten und Schülern der Schule hat viel Abwechslung gebracht. Außerdem hat sich die Geschichte auch dauernd verändert. Immer wieder hat sich mein Bild von den Guten und Bösen geändert. Immer wieder wurde jemand unsympathisches für mich plötzlich sehr sympathisch. Und immer wieder hat mich die Geschichte mit Spannung und Schnelligkeit überrumpelt ( Im guten Sinne). Ich fand diese Geschichte einfach allgemein sehr abwechslungsreich und verrückt. Es war einfach mal was Anderes als die anderen Fantasy-Geschichten die man so kennt und das fand ich einfach sehr schön, da ich das Gefühl hatte, mal wieder in eine völlig neue Welt eintauchen zu können. Auch das Ende fand ich sehr gelungen und es hat mir Lust auf den nächsten Teil gemacht, den ich dann bestimmt auch bald verschlingen werde.
 
Fazit: Dieses Buch hat mich mit einer völlig neuen Welt sehr überrascht und ich kann es jedem Fantasy-Leser, der es auch gerne mal etwas verrückt mag, nur sehr ans Herz legen!
 
 
 
 

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