Slam - Nick Hornby

Sam is sixteen and a skater. Just so there are no terrible misunderstandings: Skating = skateboarding. There's no ice. Life is ticking aloing nicely for Sam: His mum's got rid of her rubbish boyfriend, he's thinking about college and he's met someone. Alicia. Then a Little accident happens. One with big cnsequences for someone just finding his way in life. Sam can't run (let  alone skate) away from this one. He's a Boy facing a man's Problems and the question is - has he got what it takes to confront them?
 
 

 
 
Ich hatte schon viel Gutes von Nick Hornby gehört und wollte deswegen auch mal ein Buch von ihm lesen. Daher war ich sehr froh, als ich mir dieses Buch ertauschen konnte. Ich bin also mit Erwartungen an eine unterhaltsame, aber dennoch tiefgründige
Geschichte an dieses Buch herangegangen.
Es hat mich jedoch schon gleich zu Anfang enttäuscht. Die Geschichte war flüssig lesbar, das Englisch leicht zu verstehen. Allerdings hat auch das nicht viel gebracht, da mich die Geschichte fast durchgehend gelangweilt hat. Zuerst war ich auch etwas genervt, da der Protagonist Sam auf den ersten Seiten die ganze Zeit nur von sich und seinem Leben erzählt hat - und zwar nicht wirklich während der Handlung, das wäre ja noch gut gewesen. Ich hatte eher das Gefühl, als dachte sich der Autor "in den ersten paar Kapiteln erzähle ich erst einmal seine ganze Lebensgeschichte, danach sehe ich weiter". Es gab zwar schon etwas Handlung in den ersten paar Kapiteln, diese hätte man aber in zehn Seiten zusammenfassen können. Auch danach ist fast nichts passiert. Ich konnte die Handlung des ganzen Buches einer Freundin innerhalb von vielleicht fünf Sätzen wiedergeben (ungelogen!).
Und das bisschen Handlung in diesem Buch war nicht einmal interessant oder unterhaltsam, sondern ich fand es einfach nur entweder langweilig oder nervend. Ich konnte den Protagonisten auch überhaupt nicht verstehen. Er hat mich regelrecht runtergezogen, weil er nie nachgedacht hat und sich meiner Meinung nach wie ein 10-jähriger benommen hat (Er sollte sechzehn sein). Ich konnte in dieser Geschichte auch nichts tieferes entdecken und habe mich irgendwann gefragt, welchen Sinn sie eigentlich hat. Am Ende bin ich zu dem Schluss gekommen, dass dieses Buch zu Lesen reine Zeitverschwendung war und mir rein Garnichts gebracht hat. Ich bereue es wirklich, es nicht schon am Anfang abgebrochen zu haben. Im Nachhinein kann ich auch nicht mehr verstehen, warum ich dem Buch eine Bewertung von 1,5 gegeben habe. Meine niedrigste Bewertung ist 1 Punkt, und obwohl Slam immer noch ein klitzekleines bisschen besser war als so manche Schullektüre, die von mir 1 Punkt bekommen hat, bin ich mir nicht sicher, ob Slam diesen zusätzlichen halben Punkt überhaupt verdient hat.
 
Bewertung: 1,5
 
 

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