Mein Sommer nebenan [Rezension]

Ein Junge. Ein Sommer. Ein Geheimnis.
 
Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig - doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind all das, was Samanthas Mutter ablehnt: bunt, laut, chaotisch, lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf en Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeit lang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch dann schlägt das Schicksal zu ...
 
 
 
 
 
 
 
Bei mein Sommer nebenan hat für mich einfach alles gestimmt. Die Protagonistin war mir mit ihrer Art und ihrer Denkweise total sympathisch und der Schreibstil ist einfach und doch sehr fesselnd. Dadurch konnte ich schnell eine Verbindung zur Protagonistin aufbauen und mich einfach in die Geschichte hineinfallen lassen. Beim Lesen musste ich nicht groß nachdenken oder Pausen machen, sondern konnte es nicht mehr aus der Hand legen und die Seiten flogen nur so dahin. Was ich sehr gut an dieser Geschichte finde, ist, dass hier auch viele spannende Handlungsstränge eingebunden werden, die nichts mit der Liebesgeschichte an sich zu tun haben. Dadurch wird die Spannung noch einmal verstärkt und es ist nicht mehr nur eine "typische" Liebesgeschichte. Außerdem hat die Autorin ein paar tolle Wendungen eingebaut, sodass man nie wirklich wissen kann, wie das Ganze endet. Das Ende fand ich sehr schön und realistisch. Allerdings hat es mich mit ein oder zwei Fragen zurückgelassen. Aber die können ja vielleicht im Folgeband beantwortet werden. In diesem geht es zwar dann um zwei andere Charaktere aus dem Buch, aber hoffentlich bekommt man da noch mit, wie es mit Samantha weitergeht.
 
Dieses Buch ist für mich die perfekte Strandlektüre. Eine lockere, lustige und packende Liebesgeschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat.
 
 

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