[Rezension] Schnee wie Asche

 
 

Das Schicksal eines Volkes ruht auf ihren Schultern.
 
Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit einem Ziel vor Augen:
Die Magie und die Macht von Winter wiederzuerlangen.
Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie heimlich liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust danach zu suchen...
 
Dieses Buch hat mich von Anfang an nur wegen dem Cover angesprochen, welches ich wirklich richtig schön und passend zur Geschichte finde. Auch der Titel und die Beschreibung treffen auf das Buch zu.
Wäre ich nicht in einer Büchergruppe, in der wir dieses Buch zusammen gelesen haben, hätte ich das Buch höchstwahrscheinlich nicht gelesen, da High Fantasy überhaupt nicht meinem Geschmack entspricht. Entsprechend dessen bin ich auch mit niedrigen Erwartungen an das Buch herangegangen.
Am Anfang hat es mich dann doch überrascht, denn man wird sofort ohne großen Einstieg in die Geschichte hineingeworfen und hat dennoch alles nachvollziehen können. Genau solche Einstiege in Geschichten mag ich besonders und deswegen sind dann auch meine Erwartungen an das Buch etwas gestiegen. Auch der Schreibstil war zwar nichts besonderes, aber dennoch sehr angenehm.
Allerdings ist nach diesem Anfang für mich schnell klar geworden, dass ich dieses Buch nicht besonders mögen würde. Ich mochte alle Figuren sehr gerne aber was mich gestört hat war die Handlung - Wie schon gesagt ist High Fantasy einfach nicht sehr ansprechend für mich. Ich konnte mich in die Geschichte einfach nicht gut hineinfinden und mir haben außerdem die Spannung und ein gutes Ende gefehlt (Ich hatte mir einfach ein anderes Ende erhofft - es war in dem Sinne nicht schlecht). 
Eine Geschichte, die mir persönlich wegen dem Genre nicht ganz so gut gefallen hat. Dafür, das ich High Fantasy nicht mag aber eigentlich gut. Für alle die dieses Genre mögen also bestimmt eine schöne Geschichte.


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